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 Betreff des Beitrags: 1000 Km - Ölwechsel - kleine Tipps
BeitragVerfasst: Mi 6. Sep 2017, 18:35 
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Hallo,

ich habe heute bei meinem 2017er Modell (Kilometerstand 1.045 Km) den ersten Ölwechsel durchgeführt.

Vorher habe ich mir auf Youtube mehrere englischsprachige Videos angeschaut.
Da ich hier und da noch auf die eine oder andere Überraschung gestossen bin, möchte ich die Erfahrungen hier kundtun.

1. ÖL

Wollte 10W30 kaufen, wie es im Bordbuch steht. War in 3 Läden nicht zu bekommen, habe dann einen Liter 10W40 genommen. Im Internet (Louis usw.) gibt es 10W30. Wollte aber das Altöl in einem Laden in der Nähe wieder abgeben. Kosten 15 Euro, inkl. Dichtring Ablassschraube.

2. Ventilspiel

Laut meinem Bordbuch ist die erste Kontrolle bei 6.000 Km vorgesehen. Deswegen habe ich darauf verzichtet.

3. Ölablassschraube

Dachte das wäre klar, aber siehe da....unten am Motorrad befinden sich zwei Sechskantschrauben, eine 17er und eine kleinere.
Tipp: Die Ölablassschraube ist die 17er Schraube. Wenn man von vorne auf die Maschine schaut, die linke.

4. Kupplungszug

Es empfiehlt sich, den Seilzug der Kupplung am Seitendeckel auszuhängen. Dazu wird der kleine schwarze Arm an der Feder nach vorne gedrückt, Richtung Vorderrad und dann der Kupplungszug Richtung "Von mir weg" ausgehängt. Ging bei mir schwer.
Tipp: Mit der rechten Hand den Kupplungshebel ziehen und halten, dann mit der linken Hand den Arm am Seitendeckel (der ja dann nach vorne gezogen wird) festhalten, Kupplungshebel los lassen und mit der rechten Hand den Seilzug aushängen. Beim wieder einhängen muss es halt durch Drücken gegen die Federkraft gelingen.

4. Entfernung des Seitendeckels

Ein Problem mit dem ich nicht gerechnet hätte. Nachdem ich alle 10 Schrauben entfernt und den Kupplungszug ausgehängt hatte, wollte ich den Deckel abnehmen. Ich konnte den Deckel in keiner Bewegung und Drehung komplett entfernen, die Dichtung soll dabei ja auch heil bleiben.
Tipp: Drei Schrauben der Fußrastenhalterung lösen, 2x 12er, 1x 19er. Sie müssen nicht entfernt werden, nur so weit rausgedreht, dass man den Fußrastenhalter etwas "zu mir her" ziehen kann. Das reicht dann für den Seitendeckel abzunehmen.

Tipp 2: Wenn man die Fußrastenhalterung löst, kann man die 8er Schraube, die links unten den Seitendeckel mit fest hält, besser erreichen. Ich habe dazu eine kleine Ratsche genommen, ca. 15 cm Verlängerung und dann ein Gelenkstück aufgesteckt + 8er Nuss. So konnte ich von schräg unten die Schraube lösen und wieder fest ziehen. Ist besser als mit einem Gabelschlüssel.

5. Deckel Ölzentrifuge

Wie es auch in den Videos ersichtlich ist, dreht sich der Deckel beim Öffnungsversuch der drei Schrauben mit.
Tipp: Ratsche ansetzen und leichten Druck erzeugen, dann mit dem Gummihammer einen kleinen schnellen Schlag auf den Ratschengriff. Dann sollte es gehen. Nicht vergessen beim wieder Einsetzen der 3 Schrauben flüssige Schraubensicherung aufzutragen.

Fazit:

Bin froh, dass ich den Wechsel selbst gemacht habe, für gerade mal 15 Euro. Alles in Allem habe ich ca. 40 Minuten gebraucht, weil ich es sorgfältig und richtig machen wollte. Es findet sich doch einiges an Metallabrieb im Ölsieb und in der Ölzentrifuge, so dass man danach ein besseres Gefühl hat.


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BeitragVerfasst: Mi 6. Sep 2017, 19:11 
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... auf die Garantie verzichtest Du?


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BeitragVerfasst: Mi 6. Sep 2017, 19:48 
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Beiträge: 36
Servus,
hab meine jetzt das 3te Jahr, meine Kundendienste:
1l Öl 20w50 und ganz wichtig mineralisch.

Hab bis jetzt 2mal einen Ölwechsel gemacht.

1. 1000km
2. 4000km

momentan 6200km drauf...

Bisher nur Öl gewechselt, weder Ventile eingestellt noch Zentrifuge aufgemacht...

Läuft wie ein Uhrwerk....

P.S. Hatte vorher eine Dax(gleiches Motorenprinzip)
da hatte ich die Zentrifuge bei 50000km aufgemacht und war kein Dreck drin.
Ventile werd ich mir beim nächsten Ölwechsel mal anschauen...

Zum Thema Garantie...
Was soll den bitte kaputt werden bei dem Bauernmotor?


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BeitragVerfasst: Mi 6. Sep 2017, 21:54 
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Hallo zusammen!

@Gandhi:
Ich seh mich mal wieder gezwungen meinen Senf dazu zu geben:

Deinen Tip möchte ich noch um das folgende ergänzen: Ölwechsel mit relativ leerem Tank durchführen wenn man keine ausreichend ausgestattete Werkstatt haben sollte (Grund: siehe unten den letzten Abschnitt)

zu 3: Logischerweise ist die dickere Schraube die Ölablaßschraube. Durch ein größeres Loch läuft Öl halt schneller ab! Weiterhin beschleunigt das herausdrehen des Einfüllstopfens den Ölfluß durch die Ablaßöffnung, außerdem ist leicht warmes Öl (ca. 40 Grad - nicht Betriebstemperatur!) natürlich fließfähiger. Der Motor sollte nur mindestens ca. 10 min. aus sein bevor man mit dem Ölwechsel beginnt.

zu 4 (den Ersten!): Kupplungszug aushängen: Das hättest Du einfacher haben können: Chromzange (Bauhaus, Obi etc. oder Installationsgroßhandel - kann man immer wieder brauchen!) - oder wenns auf den Cent ankommt: Wasserpumpenzange und stabilen, dicken Lappen um den Hebel, dann kann man den Zug ganz entspannt aus- & einhängen.

zu 4 (den Zweiten!): Kupplungsdeckel entfernen: Die Dichtung des Kupplungsdeckels und des Schleuderfilters sind EINWEGDICHTUNGEN! Sie sind also bei jedem abschrauben zu erneuern! Da muß dann auch noch die Form der Fußrastenanlage vorne aus verändert worden sein, beim 13-15er Modell geht der Deckel nach Entfernung der Deckelschrauben nach leichtem schlagen rundum mit einem Gummihammer ohne lösen der Fußrastenanlage mit etwas Fingerspitzengefühl ab.
zu Tipp2: Am leichtesten lassen diese Schrauben sich mit einem T-Griff oder 1/4 Zoll-Knarre mit langer Verlängerung lösen, dann verkratzt man auch den Kupplungsdeckel nicht.

zu 5: Die Ölzentrifuge kann man auch mit einem Ölfilterschlüssel festhalten (Quelle s.o.) dann beschädigt man garnichts. Wer den nicht hat kann den ersten Gang einlegen und das Hinterrad in den Spechen mit einem Stück Holz blockieren, dann dreht sich zwar die Ölzentrifuge etwas, bis der Widerstand ausreichend ist, aber man macht nichts kaputt! Nicht vergessen beim festziehen der Schrauben des Deckels das Hinterrad andersherum zu blockieren.

Zum selbermachen: Man sollte nicht mit unzureichendem Werkzeug am Motor rumpfuschen! Wer so wenig Werkzeug und/oder Phantasie gepaart mit Erfahrung hat macht leicht gravierende Fehler oder beschädigt etwas. Das kann zu starken Beschädigungen des Motors führen!

Womit wir zur Frage der Garantie kommen: Wer die Service-Intervalle der Maschine nicht einhält gefärdet seine KOMPLETTE Garantie und auch eventuelle Kulanzmöglichkeiten! Auch beim Motor kann ein Teil einen Produktionsfehler haben und den halben Motor zerdröseln - dann ist das Geschrei groß wenn man dann den Motor nicht selbst zerlegen und die Reparatur durchführen kann! Das kann dan leicht zum wirtschaftlichen Totalschaden führen! Ich schraube und tune selbst seit 1973 semiprofessionell an motorisierten Zweirädern und mache fast alle meine Umbauten selbst, aber die Services in der Garantiezeit lasse ich beim autorisierten Vertragshändler machen! Nach der Garantie mach ichs dann lieber selbst, aber meine Werkstatt ist auch voll ausgerüstet!

Und jetzt noch ein Tip von mir:
Der Grund für den relativ leeren Tank: Zum entfernen des Kupplungsdeckels und der Arbeiten an der Ölzentrifuge kann man so die MSX gut auf eine alte Decke legen. Man verkratzt nichts und der Arbeitsbereich ist wesentlich einfacher erreichbar. Außerdem tropft auch kein Öl auf den Boden beim abnehmen des Kupplungsdeckels und beim öffnen der Ölzentrifuge.

Meine 5 Cent

Ralf

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BeitragVerfasst: Do 7. Sep 2017, 07:26 
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Beiträge: 8
Wohnort: Haltern am See (NRW)
Hallo Ralf, ich habe gerade Deinen Kommentar studiert und die Geschichte mit dem Ölwechsel nicht so richtig verstanden.

"außerdem ist leicht warmes Öl (ca. 40 Grad - nicht Betriebstemperatur!) natürlich fließfähiger. Der Motor sollte nur mindestens ca. 10 min. aus sein bevor man mit dem Ölwechsel beginnt."

Also ich habe das immer so gehalten, dass ich das Öl komplett auf Betriebstemperatur gebracht habe und sofort nach dem Ausschalten des Motors abgelassen habe. Ist zwar tierisch heiss und es besteht auch Verbrennungsgefahr, weil einem das heisse Öl beim Lösen der Ablassschraube über die Hand laufen kann, aber ich habe immer gedacht, dass so alle Verschmutzungen im Motor noch in der Schwebe sind und so mit ausgespült werden.

Ich lerne aber gerne dazu, vielleicht kannst Du mal die Vorteile der von Dir genannten Vorgehensweise erläutern.

Gruß Martin


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BeitragVerfasst: Do 7. Sep 2017, 10:59 
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@ Ralf

Danke für deinen "Senf", der für mich ehrlich gesagt ziemlich überheblich formuliert rüberkommt.

Ich denke, dass du mehr Erfahrung hast im Schrauben und das ist ok.
Allerdings habe ich weder schlechtes Werkzeug, noch eine unzureichend ausgestattete Werkstatt.

Deine Tipps bezüglich "Motorrad umlegen", "mit einem Stück Holz das Hinterrad blockieren", "Ölfilterschlüssel" oder "Wasserpumpenzange" finde ich kreativ aber auch nicht einfacher.

Auch gehe ich davon aus, dass bei meiner nagelneuen Maschine noch nie die Fußrastenanlage verstellt worden ist. Da besteht vielleicht einfach ein Unterschied zwischen dem älteren Modell und dem 2017er Modell.

Wie dem auch sei, ich denke, ich habe es gut hinbekommen für mich. Interresierte Leser sollten ja nun mit meinem Text und der umfangreichen Ergänzung durch Ralf gut gerüstet sein.


@ SteffenBerlin

Das Risiko ist mir bewusst, das nehme ich in Kauf.
Ansonsten schützt wohl nur der echte Honda-Vertragshändler bei einem Schaden. Selbst wenn man die Services in einer freien Werkstatt machen ließe, sähe es bei Kulanzanfragen (Motorschaden) wohl schlecht aus.


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BeitragVerfasst: Fr 8. Sep 2017, 21:39 
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Hallo,

Demnächst werde ich den Ölwechsel selbst vornehmen (im Februar läuft die 2 jährige Garantie ab :o )

Als Öl kommt dann das mineralische 10-W40 von Polo zu 25 Tacken /4l Kübel zum Einsatz.

Weiß jemand die genaue Größen-Bezeichnung für den Alu Dichtring der Ölablass Schraube der MSX?

Müsste irgend eine Durchmesser Angabe in mm sein.

Gruß Peter


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BeitragVerfasst: Fr 8. Sep 2017, 21:45 
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Ich habe meine Alu Dichtringe bei Louis im 5 er Beutel für M12 Ölablassschrauben geholt...

https://www.louis.de/artikel/aluringe-set-fuer-oelablass-5-stueck/10010036?list=385269605

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Gruß Timo Bild

No Brain , No Pain !?


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BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 08:41 
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Die Louis Dichtringe stehen auf der To Do Liste ;)

Allen ein hoffentlich besseres Wochenendwetter als hier im Rhein Main Gebiet.

Gruß Peter


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BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 16:02 
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@Gandhi:

Sorry, wenn ich da etwas überheblich rüber gekommen bin - war definitiv nicht meine Absicht (die die mich persönlich kennen können das sicher bestätigen!). Ich nehms halt auch gerne, grade was Technik anbelangt, etwas übergenau (weiß ich selbst) und bemühe mich einfach möglichst alles Eventualitäten zu berücksichtigen.

Ich wollte mit meinem "Senf" auch nur davor warnen mehr kaputt zu machen als man beim selbermachen sparen kann! Grade weil sich dieser Beitrag ja explizit an die Anfänger unter den Selbermachern richtet hab ich mich da vielleicht etwas zu sehr im Detail "verheddert". Ich wollte halt einfach nur aufzeigen das es relativ einfache Wege gibt dies selbst zu machen und das auch mit einer nicht ganz perfekt eingerichteten Werkstatt (auch ich hab trotzdem ich seit 1973 kontinuierlich selbst schraube nicht alle Spezialwerkzeuge für alle meine Mopeds) und wollte einfach für die Technik ungefährliche Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

Ralf

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BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 16:05 
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@ Ralf

Danke für die Rückmeldung!
Find ich gut von dir.


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BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 16:20 
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Hallo Martin!

Du hast ja recht, das Motoröl ist noch weitaus flüssiger bei Betriebstemperatur! Aber wir sind hier in einem Forum in dem sich hauptsächlich technische Laien tummeln und ich möchte da keine Ratschläge geben die jemanden des Schraubens nicht so geübten schädigt deshalt hier die Gründe fürs ablassen weit unterhalb der Betriebstemperatur:

1. Ich habe da schon einige Leute in meinem Bekanntenkreis gehabt die das Motoröl mit Betriebstemperatur abgelassen haben und dabei sich die Hände verbrühten. Mit 90 Grad heißem Wasser ist schon nicht zu spaßen, aber das läuft auch schnell ab (gibt schnell Verbrennungen 2. Grades) - Motoröl, besonders wenn nicht mehr frisch ist, haftet da besser auf der Haut und es kühlt sich auch langsamer ab. Dadurch werden die Verletzungen auch schlimmer!

2. Nicht jeder denkt dran das viele Kunststoffe erstens einen niedrigen Schmelzpunkt haben (einige werden unter 80 Grad schon weiß und verflüssigen sich) und zweitens haben sie vielleicht auch keine geeignete Metallschüssel dafür. Selbst einige von den Billigölkannistern sind zu schnell am Schmerzpunkt angelangt. Ich kann halt hier nicht vorraussetzen das alle die es lesen alles Hintergrundwissen haben um für sich und andere gefahrlos arbeiten zu können wie ein Kfz-mechaniker. Selbst der eine Liter Öl über den Garagenboden, Bürgersteig oder Straße verteilt stellt eine große Umweltgefahr dar die ja nicht unbedingt entstehen muß.

Deshalb der Ratschlag hier im Forum das Motoröl nicht bei Betriebstemperatur abzulassen! Einem Fachmann rät man ja auch nicht das Moped auf die Seite zu legen um besser dran arbeiten zu können - der hat eine Motorradhebebühne in seiner Werkstatt und braucht da nicht auf dem Boden rumzukriechen! Aber ohne ists auf der Seite liegend wesentlich einfacher und man hat auch mehr Kontrolle über die Maschine und die Werkzeuge.

Ralf

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BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 16:22 
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@ Gandhi:

Ist doch selbstverständlich!

Wollte dazu gestern bereits schreiben, aber ich hab hier so kleine Wesen die ab und an auftauchen und meine Aufmerksamkeit beanspruchen - meine Ex-Schwiegermutter nennt sie Kinder ...

Ralf

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